Final Blog

Crisis Core: Final Fantasy VII – Review

Juni 21st, 2008

Am 20. Juni 2008 war es auch für die Europäer so weit, der neueste Ableger der Compilation of Final Fantasy VII hat es nach Europa geschafft.

Einordnung

Crisis Core handelt sich um ein Prequel des beliebten und bekannten Rollenspieles Final Fantasy VII für die PS 1 und PC. Es erschien nun exklusiv für die PSP und spielt im Zeitraum von etwa fünf Jahren vorher und dem Beginn des Hauptspieles. Das Spiel dreht sich hauptsächlich um Zack Fair und seine Karriere bei Shin-Ras Elite-Truppe SOLDIER (SOLDAT). Höhepunkt der Geschichte ist der schon aus dem Hauptspiel bekannte Nibelheim-Zwischenfall. Es tauchen ein paar bekannte Charaktere auf, unter anderem Sephiroth, SOLDIER 1st Class, das Blumenmädchen Aerith Gainsborough, der Protagonist aus dem Hauptspiel Cloud Strife, um nur ein paar zu nennen. Natürlich gibt es auch neue Charaktere, Genesis Rhapsodos und Angeal Hewley, jeweils ebenfalls SOLDIER 1st Class, Dr. Hollander, ein Wissenschaftler bei Shin-Ra, Lazard Deusericus, Direktor von SOLDIER, unter anderem.

Story

Der grobe Rahmen der Story war ja schon durch das Hauptspiel bekannt, allerdings wurde sie noch ordentlich ausgeschmückt. Es gibt nur ein paar kleinere Sachen, die Bauchschmerzen bereiten. Vor allem wenn der Nibelheim-Zwischenfall behandelt wird, da dort Sachen geschehen, die so in Final Fantasy VII nicht erwähnt wurden, weil damals noch nicht an Charaktere gedacht wurde, die in Crisis Core eine tragende Rolle spielen. Ansonsten lässt sich die Story sicherlich ertragen, auch wenn sie zum Teil beim ersten Spielen etwas wirr ist, wird beim zweiten Durchspielen aber doch einiges klarer. A Propos Durchspielen: Es gibt einen “New Game+” Modus, wie auch schon in Spielen wie z.B. Chrono Trigger, wo Zack sein Level und seine Items (bis auf Storygebundene Items und wichtige Items á la Aufrufe), Ausrüstungsgegenstände und Materias behält. Verloren gehen die freigeschalteten Charaktere für das DMW, einige Items sowie der Missionsstand.

Grafik

Die FMV-Sequenzen, von denen man auch Ausschnitte im Intro bewundern kann sind wunderschön ausgearbeitet und stehen denen aus Final Fantasy XII oder sogar dem Film Final Fantasy VII: Advent Children in nichts nach. Die In-Game Grafik ist ebenfalls sehr detailgetreu, wenn man sich umsieht, die Charaktere sind ordentlich animiert, auch die Nebenfiguren sind nett anzusehen. Die Umgebung ist eigentlich so, wie man es sich vorstellt, die Slums in Midgar sind dreckig, die Wälder um Wutai sind grün, Nibelheim ist ein beschauliches kleines Dorf und das ewige Eis um Modeoheim lässt einen fast vor der PSP erfrieren. Natürlich hat die PSP ihre Grenzen, so dass man keine kleinen Gimmicks wie Käfer in den Wäldern oder besonders detailreiche Blumen sieht, aber Square Enix hat ordentliche Arbeit geleistet, man hat nie den Gedanken, dass Square da noch viel hätte rausholen können, auch wenn ein bisschen Abwechslung sicher nicht schlecht gewesen wäre, die Gegenden sind zwar schön, aber zum Teil auch eintönig. Leider gibt es kein Theater, in dem man vergangene Sequenzen erneut sehen könnte. Die Kamera ordnet sich meistens hinter Zack ein, ist allerdings durch die Schultertasten außerhalb des Kampfes frei drehbar. Nach Kämpfen geht die Kamera dankenswerterweise in die Blickrichtung zurück, in die man vor dem Kampf geblickt hat, so dass Orientierungsschwierigkeiten nicht vorkommen sollten.

Sound

Die Musik passt sich gut dem Geschehen an. Verantwortlich ist für den Soundtrack dieses Mal Takeharu Ishimoto. Die Musik ist stimmungsvoll und in Teilen auch an den OST von Final Fantasy VII angelehnt, man hat öfter ein Aha-Erlebnis, wenn man das Spiel gespielt hat. Aber auch die neuen Themes sind eingängig und wirken fast nie störend, auch wenn mir persönlich die Kampf-Themes (bis auf die Kämpfe gegen Bestias) irgendwann auf den Geist gingen. Theme-Song ist im Übrigen das Lied “Why” von der japanischen Sängerin Ayaka. Grundsätzlich sind die Stücke des OSTs aber nicht störend und immer angemessen zur Spielsituation, wie gewohnt eine Meisterleistung der Verantwortlichen.

Kampfsystem

Das Spiel beginnt mit einer Trainingsmission, in der man sich locker an das neue Kampfsystem, das “Digital Mind Wave” (DMW) gewöhnen kann. Es gibt weiterhin “Zufallskämpfe”, die an sich nicht zufällig sind. Wenn man eine unsichtbare Grenze in einem Gebiet überschreitet, startet ein Kampf, man kann dem ausweichen, in dem man sich am Rand eines Gebietes aufhält. Es startet der “Combat Mode”. Der Kampf selbst läuft in Echtzeit ab. Mit der X-Taste führt man Aktionen aus, unten rechts auf dem Bildschirm befindet sich ein rudimentäres Kampfmenü, bestehend aus dem Befehl “Angriff”, dem Befehl “Items” und besonderen Befehlen, die sich durch die ausgerüsteten Materia (Substanzen in Teil VII) bestimmen. Dies können Zauber oder besondere Attacken sein. Navigiert wird mit den Schultertasten durch dieses Menü, was anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist. Das Herzstück des Kampfsystems ist jedoch eine Art Einarmiger Bandit in der oberen linken Ecke des Kampfbildschirms. Es ist nahezu ständig in Bewegung. Es besteht aus drei Walzen, auf denen jeweils sechs Charaktere, die Zack kennengelernt hat, rotieren. Zeigen die beiden äußeren Walzen den gleichen Charakter, kommt es zur “Modulating Phase”, quasi die Vorstufe eines Limit-Angriffs. Der Kampf stoppt, die Slots werden in Großaufnahme gezeigt, und die Walze in der Mitte stoppt. wenn die Walze bei einem anderen Charakter stoppt, passiert nichts, der Kampf geht weiter. Sind drei gleiche Charaktere eingeblendet, gibt es eine Spezialaktion, dies können Angriffe oder sonstige Hilfen sein (nur noch kritische Treffer, Heilung). Hat man Materias von Summons (Bestia) eingesammelt, können auch deren Spezialangriffe aufgerufen werden, wenn drei mal die gleiche Bestia gezeigt wird. Außerdem gibt es einen Chocobo-Mode, in dem Maskottchen der Serie (Chocobos, Tonberrys, Cait Sith) besondere Aktionen durchführen, die entweder Zack unterstützen oder den Gegner attackieren.

Und dies war noch nicht alles vom Kampfsystem. Unabhängig von den Charakterbildern rotieren noch Zahlen von 1 bis 7 im einarmigen Banditen. die ebenfalls stoppen. Im normalen Kampfmodus sorgen diese Zahlen für gewisse Boni, zum Beispiel Unverwundbarkeit bei drei 7en oder drei 1en, Schutz vor physischem oder magischem Schaden, Standfestigkeit bei Zack…

In der Modulating Phase kommt den Zahlen eine andere Aufgabe zu. Sofern zwei Zahlen gleich sind, levelt die Materia, die in der Ausrüstung auf dem Platz ist, den die Zahl anzeigt, um ein Level auf. Bei drei gleichen Zahlen levelt die Materia zwei Level hoch. Kommt nun aber drei mal die 7, levelt keine Materia hoch (Zack kann nur maximal sechs Materias einsetzen), sondern Zack levelt um ein Level auf. Das Levelsystem ist also zumindest teilweise vom Zufall abhängig. (Je mehr EXP man gesammelt hat, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Zack ein Level steigt, die EXP werden jedoch nur intern gezählt).

Nichtsdestoweniger basiert das Kampfsystem bezüglich der Level und der Limits immens auf Zufall, draufschlagen und Zaubern kann man natürlich weiterhin immer.

Neu ist auch, dass man den Angriffen der Gegner ausweichen kann, indem man mit Quadrat eine Rolle ausführt, oder den Schaden verringert, indem man mit Dreieck “blockt”. Diese Aktionen verbrauchen AP, von denen man aber im Regelfall genug hat. Das funktioniert übrigens nicht nur bei physischen, sondern auch bei magischen Attacken.

Missionen

Ja, es gibt ein Missions-System bei Crisis Core, und ja, es ist nahezu vollständig optional. Nur eine Trainingsmission muss man schaffen. Zu den Missionen kann man von jeden Speicherpunkt gelangen. Einige Missionen werden im Laufe des Spieles nach und nach freigeschaltet, für andere muss man mit anderen Personen reden, um sie freizuschalten, die meisten werden jedoch nach und nach freigeschaltet, wenn man Missionen geschafft hat. Insgesamt gibt es über 250 Missionen, in denen man schon früh im Spiel gute Ausrüstungsgegenstände erhalten kann. Zum Beispiel erhält man nur in den Missionen wichtige Gegenstände, die das DMW um Bestias und den Chocobo-Modus erweitern, ebenso wie die Möglichkeit, statt zwei bis zu vier Ausrüstungsgegenstände anzulegen. Der Schwierigkeitsgrad reicht von “Sehr leicht” (Very Easy) bis “Sehr schwer” (Very Hard). Aber zumindest die Missionen bis “Hard” sind eigentlich zu schaffen. Zudem kann man in Missionen nicht sterben, man wird vollständig geheilt an den Speicherpunkt, wo man die Missionen ausgewählt hat, zurückgesetzt, insgesamt also sehr lohnend.

Fazit

Crisis Core ist ein Spiel mit Höhen und (nicht ganz so auffälligen) Tiefen. Das Kampfsystem ist erfrischend und neu, allerdings oft von einer Zufallskomponente begleitet, die mit der Zeit etwas störend wirken kann. Grafisch und soundtechnisch hat Square erneut ein Meisterwerk auf den Markt geworfen. Die Story um Genesis wird sicherlich nicht jedermanns Geschmack treffen, da sie auch nicht unbedingt zu 100 % in den Kanon um Final Fantasy VII passt, bringt aber wenigstens eine neue Komponente in die Compilation hinein. Square hat jedenfalls ein technisch hochwertiges Spiel auf den Markt geworfen, dass jeder Fan der Compilation gespielt haben sollte. Schön ist auch, dass Kenntnisse der Compilation nicht notwendig sind, man kann Crisis Core bedenkenlos spielen, wenn man den siebenten Teil der FF-Reihe noch nicht gespielt haben sollte.

Tokio Game Show Vorschau

September 19th, 2007

Ende der Woche werden auf der Tokio Game Show von Square Enix unter anderem folgende Spiele vorgestellt und angekündigt:

  • Ein neuer Teil zur Kingdom Hearts-Serie (vermutlich Teil 3)
  • Fabula Nova Crystallis (neue Videos zu Final Fantasy XIII und Final Fantasy Versus XIII)
  • Dissidia: Final Fantasy (Video)
  • The Last Remnant (Video)
  • Dragon Quest IX
  • Final Fantasy 20th Anniversary (Eine Video-Kompilation zu vergangenen Teilen der Final Fantasy-Reihe sowie einen Ausblick auf die Zukunft, Gerüchten zufolge mit einem neuen Ableger der Compilation of Final Fantasy VII – Endless Crisis)
  • Final Fantasy Crystal Chronicles: Ring of Fates (NDS, Video und spielbar)
  • Final Fantasy Tactics A2: Fuuketsu no Grimoire (auch ein Nintendoableger, Demo)
  • Final Fantasy IV (NDS, Demo)
  • Chocobo’s Dungeon: Toki Wasure No Meikyuu (Wii, Demo)
  • Crisis Core Final Fantasy VII (PSP, Demo)
  • Final Fantasy VII: Advent Children Complete (Video)
  • Dragon Quest IV (NDS)

Außerdem noch mehrere Handygames, unter anderem Final Fantasy VII: Before Crisis, und Dirge of Cerberus – Lost Episode. Von denen kann man jedoch ausgehen, dass diese nicht in Europa erscheinen werden.

Final Fantasy VII – Remake dementiert!

Juni 6th, 2007

Ein Remake zu Final Fantasy VII wurde (vorerst) von Tetsuya Nomura dementiert. In einem Interview zwischen dem japanischen Magazin Dorimaga, ihm und Yoshinori Kitase sagte er (frei übersetzt): “Scheinbar gibt es Übersee viele Gerüchte, und Unklarheiten bezüglich eines Remakes zu Final Fantasy VII. Es tut mir Leid, aber daran arbeiten wir momentan nicht.” Yoshinori Kitase schränkt ein: “Wenn ich bei den Mitarbeitern zu Final Fantasy XIII frage, antworten sie ‘Ich bin ein Fan von Teil VII, ich möchte gerne ein Remake machen.’”

Nomura: “”Wir wissen natürlich, dass viele Leute sich ein Remake wünschen würden. Solange es gewünscht wird, werden wir nie sagen ‘Es gibt definitiv kein Remake’”.

In dem Interview erzählen sie außerdem noch von den Abweichungen des ursprünglich geplanten Final Fantasy VII und den Änderungen die Nomura an der Story gemacht hatte. Scheinbar wollte Hironobu Sakaguchi eher eine Art Detektiv-Story, glaubt Nomura. “Es gab einen Charakter namens ‘Hot Blooded Detective Joe’”. Dieser sollte die Hauptcharaktere verfolgen, die die Stadt Midgar in die Luft sprengen sollten. Kitase und Nojima veränderten die Story und brachten AVALANCHE und Shin-Ra mit ein, ebenso wie die Hintergrundgeschichte zu Cloud.

(Quelle: IGN)

Square Enix Party 2007

Mai 16th, 2007

Am vergangenen Wochenende (12., 13. Mai) fand in Tokio die Square Enix Party 2007, eine Art Square Enix interne Messe statt. Etwa 40.000 Zuschauer zählte die Veranstaltung, auf der einiges bekannt gegeben wurde.

Final Fantasy Dissidia

Vorgestellt wurde Final Fantasy Dissidia, eine Art Kampfspiel im Stile von Super Smash Brothers, welches viele bekannte Charaktere aus den vorherigen Final Fantasy Teilen beinhalten soll. Im Trailer gezeigt wurden unter anderem die Warriors of Light aus Final Fantasy 1 und Zidane aus Final Fantasy IX.

Fabula Nova Crystallis

Außerdem wurden neue Trailer für die Fabula Nova Crystallis, sprich Final Fantasy XIII und Final Fantasy Versus XIII für die Playstation 3. Der XIII Trailer enthielt Lightning und einen unbekannten Partner, der scheinbar eine Version von Shiva beschwörte. Der Versustrailer enthielt einen unbekannten Mann, der gegen eine ganze Schar Gegner kämpfte, und sich dabei hin und her teleportierte, um den Angriffen auszuweichen. Er kämpfte mit einem Schwert sowie mit Martial Arts Techniken.

Compilation of Final Fantasy VII

Auch Final Fantasy VII wird weiter gemelkt. Im Zuge der Compilation of Final Fantasy VII wird eine erweiterte Version von Advent Children im Blu-Ray Format erscheinen. Zumindest in Japan. US, oder gar EU-Releases wurden nicht angekündigt.

Danach wurden Trailer für die Handyversion von Dirge of Cerberus sowie Before Crisis gezeigt. Außerdem einen Trailer für das PSP-Spiel Crisis Core, welches grafisch an Kingdom Hearts herankommen soll. Am 13. September soll es in Japan erscheinen. Wie üblich gibt es keine Angaben zu US und EU-Releases.

Quelle: Gamespot

Final Fantasy VII ist ein Killerspiel!

Januar 18th, 2007

Wie das BILDblog heute berichtet, klassifiziert die BILD-Zeitung Final Fantasy VII als „Killerspiel“.

Der geneigte Leser mag nun wahrscheinlich zu Recht denken „wtf?!“ Aber gehen wir der Reihe nach.

In Tessin sollen zwei Jugendliche ein Ehepaar „totgemetzelt“ haben, wie sich die BILD gewohnt gewählt ausdrückt. Zuvor haben sie „exzessiv“ Final Fantasy VII gespielt, und sich die Persona des skrupellosen Mörders Sephiroth (zugegeben, soweit noch verständlich), als auch Reno, der „den Anführer der Guten killen soll“ … spätestens hier zweifelt man an Sachverstand und Kenntnis der BILD-Redakteure.

Aber was qualifiziert Final Fantasy VII als Killerspiel? Die Unmengen an Blut, die (ebenso wie in Counterstrike) fließen*? Die zahlreichen Kämpfe gegen Menschen**? Der ultimative Grad an Realismus***? Oder vielleicht einfach nur die Hoffnung, dass der Absatz von FF VII, sowie von FF VII: Dirge of Cerberus, die beide im BILD-Shop erhältlich sind, steigt? Schließlich scheinen Killerspiele „cool“ zu sein.

Einen Shooter für irgendwelche Amokläufe/Todesfälle verantwortlich zu machen, ist ja schon hanebüchen… dies aber bei einem Rollenspiel aus dem Jahr 1996 zu versuchen und dabei mit der Brutalität zu argumentieren (was indirekt Detailreichtum voraussetzt) grenzt an Debilität.

P.S.: Wann kommt wohl der Bericht über “Gothic 3″ oder “The Elder Scrolls: Oblivion” in der BILD? Dort kann man tatsächlich jeden auf der Spielekarte umbringen, und die Menschen sind wenigstens detailreich zu sehen. Und im BILD-Shop sind sie auch zu finden.

*Am Ende des Spieles (in der finalen Sequenz) sieht man vereinzelte Bluttropfen. Nichtmal Schwertwunden sind ansonsten zu sehen. (In Counterstrike fließt im Übrigen auch kein Blut.)
**Der Spieler selbst „tötet“ keinen menschlichen Gegner im Verlauf des Spieles selbst, meistens vertreibt er sie nur.
***Ein Spiel von 1996/1997… muss man mehr sagen?

Nachtrag, 21.01.2007:

Nun war es also nicht Final Fantasy VII, sondern der Nachfolgefilm Final Fantasy VII: Advent Children. Soso… ein computeranimierter Film, in dem ganze drei Personen “sterben”, kein Tropfen Blut zu sehen ist, ab 12 freigegeben ist? Das sind ja weniger Tote, als täglich in der BILD-Zeitung pro Seite stehen … vielleicht sollte man die BILD-Zeitung indizieren.

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